Eberl Kompakt! April 2016

Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Geschäftspartner,

in den vergangenen Monaten hat sich bei EBERL wieder einiges rund um das Thema Logistik, Kooperationen und Partnerschaften getan. Wir möchten auch besonders darauf hinweisen, dass am 03. und 04.05.2016 das 9. Symposium Logistik Innovativ 2016 von unserem Partner LKZ Prien GmbH stattfindet, bei dem Sie sich immer noch anmelden können. Thomas Eberl wird hier einen Impulsvortrag aus Sicht der Spediteure halten. Nähere Details finden Sie nachfolgend.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
Thomas und Jürgen Eberl, Geschäftsführung

Niederlassungsleiter Schenker Deutschland AG wechselt zu EBERL

Unser EBERL-Team wird seit dem 01.01.16 von Herrn Robin Seeor, Bereichsleiter Systemverkehre verstärkt.

Herr Seeor ist seit seiner Ausbildung zum Speditionskaufmann (1987) in der Logistikwelt zu Hause. Zuletzt war er von 02/07 bis 12/15 Leiter der Schenker Deutschland AG / Niederlassung Freilassing. Neben seinem Beruf absolvierte er erfolgreich das Studium zum Betriebswirt.

Unser EBERL-Konzept konnte Robin Seeor überzeugen und er freut sich auf seine neuen Herausforderungen! Seine Ziele bei EBERL sind:

  • bestmöglicher Service für die EBERL-Kunden
  • die Ziele und Tradition von EBERL mit den eigenen Erfahrungen bereichern
  • die Weiterentwicklung von EBERL forcieren sowie das Potential der Mitarbeiter fördern

Wir freuen uns auf eine langfristige und konstruktive Zusammenarbeit!

Wechselbrücken für Stückgut-Kooperation: IDS investiert zehn Millionen Euro

© IDS

IDS Logistik investiert rund zehn Millionen Euro in 1.000 neue Wechselbrücken. Die Stückgut-Kooperation treibt damit den Wechsel zu den 7,82 Meter langen High Cubes voran.

Seit dem Jahr 2007 ist die Stückgut-Kooperation IDS dabei, die Fahrzeugflotte in Sachen Wechselbrücken zu vereinheitlichen. So waren zum damaligen Zeitpunkt rund 20 unterschiedliche Typen mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen unterwegs. Mit dieser nun vorläufig letzten Bestellung werden es bis April 2016 mehr als 85 Prozent – in Summe 4.035 – High Cubes sein. Bei den verbliebenen knapp 15 Prozent handelt es sich um Standard-Wechselbrücken.

Die High-Cube-Wechselbrücken kommen bei den Hauptlaufverkehren zwischen den IDS-Depots zum Einsatz. Mit 101 Kubikmetern pro Wechselbrücke-Zug bieten High Cubes deutlich mehr Volumen. So könne aufgrund der höheren Ladekapazität die Doppelstockbeladung besser umgesetzt werden, heißt es seitens IDS.

Als weiteren Vorteil führt IDS den geringeren Abstand zwischen Zugmaschine und Anhänger an. Dieser führe zu weniger Luftverwirbelungen und damit zu weniger Dieselverbrauch. „Wir haben uns gegenüber der Umwelt verpflichtet und entsprechend handeln wir auch“, sagt IDS-Geschäftsführer Dr. Michael Bargl. Bereits der Austausch von 883 Wechselbrücken in der Zeit von April 2012 bis April 2013 habe zu einer CO2-Reduktion von rund 20 Prozent geführt. „Die jetzt bestellten 1.000 High Cubes werden zu weiteren spürbaren CO2-Einsparungen führen.“

9. Symposium Logistik Innovativ 2016

© LKZ Prien

Das o. g. Symposium beschäftigt sich mit der bereits 60 Jahre währenden Erfolgsgeschichte der ISO-Standardcontainer im Kombinierten Verkehr (KV).

Wie können diese Erfolge auch für Standardsattelauflieger im KV übertragen werden und die Branche von der Digitalisierung profitieren?

Neben Fachvorträgen und interessanten Diskussionen bietet das Programm des o. g. Events auch das einzigartige Ambiente der Herreninsel und des Chiemsees. Traditionell ist der Höhepunkt dieses internationalen Symposiums ein Staatsempfang im Schloss Herrenchiemsee. Dazu wird dieses Jahr Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer für die Bayerische Staatsregierung einladen. u. a. wird Thomas Eberl hier einen Impulsvortrag aus Sicht der Spediteure halten. Nähere Informationen bzgl. Anmeldung und Programm finden Sie bei unserem Partner LKZ Prien GmbH unter www.lkzprien.de/zentrum/veranstaltungen/

Spedition EBERL setzt auf umweltschonende Transporte

© meryll - Fotolia

Da unsere LKW jährlich mehrere Millionen Kilometer unterwegs sind, legen wir besonderen Wert auf modernste Technik sowie eine umweltschonende Fahrweise unserer Fahrer! Mit dem Einsatz schadstoffarmer Motoren und ökologisch bewusster Fahrweise möchten wir als Spedition unseren Beitrag zum Thema Umweltschutz leisten.

Wir verfügen über einen modernen Fuhrpark mit lärm- und schadstoffarmen Motoren. Unsere Fahrer nutzen optimale Routen. Der sparsame Umgang mit Strom, Wasser und Betriebsstoffen wird bei uns groß geschrieben.

Unsere Fahrzeuge werden bei der Neubeschaffung so gewählt, dass möglichst wenig Schadstoffbelastung entsteht. Hierzu gehören auch eine sorgfältige Reifenauswahl, spezielle Reifenprofile sowie laufend kontrollierte Reifendruckwerte. All dies trägt weiter zu einer Abgasreduzierung durch Kraftstoffeinsparung bei.

Mit modernsten Telematik- und Logistiksystemen werden alle Fuhren optimal geplant um unnötige Leerfahrten zu vermeiden. Gleichzeitig werden bei allen Sattelaufliegern sogenannte Schiebeverdecke verwendet, um den Luftwiderstand bestmöglich zu verringern. So schaffen wir es, schädliche Abgase effektiv zu reduzieren und unsere Umwelt nachhaltig zu schützen.

Italienische Lebensart mit EBERL-Fulfillment

© SanLuigi

Ab sofort startet der neue Onlineshop für hochwertige italienische Speisen www.sanluigi.de und damit auch die Abwicklung von Versand, Verpackung und Kommissionierung durch die Spedition EBERL.

Die Inhaber des Familienunternehmens aus Gavorrano in der südlichen Toskana, Paolo und Luigi Sabatini freuen sich: "Mit der Unterstützung durch EBERL können wir unsere Kunden ab sofort mit unserem selbst produzierten Olivenöl sowie Weinen und Feinkost bedienen."

Wir freuen uns, unseren neuen Kunden hierbei unterstützen zu können!

Toter Winkel

© Roland Klosa / Spedition Eberl

Auch dieses Jahr fand bei der Spedition EBERL wieder eine UVV Schulung statt. Bei dieser Pflichtveranstaltung (laut QM) für die Fahrer und Mitarbeiter der Spedition wurde u. a. anhand von verschiedenen Folien, die vor dem LKW ausgelegt wurden (siehe Photo), das erhöhte „Gefahrenpotential“ aufgezeigt, welches durch den „Toten Winkel“ besteht.

Jedes Fahrzeug hat vier „Tote Winkel“:

  • direkt vor dem Fahrzeug
  • hinter dem Fahrzeug
  • auf der linken Fahrzeugseite
  • besonders gefährlich ist der „Tote Winkel“ auf der rechten Seite

Am gefährlichsten sind rechts abbiegende LKW. Der Fahrer kann nicht wie der PKW-Fahrer nach allen Seiten durch die Scheiben schauen und auch im Seiten- und Rückspiegel sieht er nicht alles. Deshalb ist die optimale Einstellung der Spiegel am Fahrzeug so wichtig.

Fährt ein LKW oder Bus eine Kurve, so legen die Hinterräder einen kürzeren Weg als die Vorderräder zurück. Da die Hinterräder eine andere Spur als die Vorderräder nehmen, kann der hintere Teil des LKW einen stehenden Radfahrer oder Fußgänger erfassen. Wir wünschen allzeit gute und sichere Fahrt!